Edition Ausblick

AutorInnen


Elfriede Hammerl

Elfriede Hammerl

Die prominente Journalistin, Theater- ­und Buchautorin lebt in Gumpoldskirchen bei Wien. Seit 1984 ist sie Kolumnistin im profil, ihre langjährigen Kolumnen u. a. in Stern, Vogue, Cosmopolitan, Marie Claire machten sie im deutschen Sprachraum bekannt.
Für ihre Arbeit erhielt sie zahlreiche Preise, u. a. den Publizistikpreis der Stadt Wien, den Frauenpreis der Stadt Wien, den Concordiapreis (in der Kategorie Menschenrechte), das Goldene Verdienstzeichen des Landes Wien, die Johanna Dohnal Anerkennung, den Kurt Vorhofer-Preis und den Berufstitel Professorin.
www.elfriedehammerl.com
(© Inge Prader)

 


Scholem Alechem

Scholem Alejchem

Der 1859 in Pereyaslav bei Kiew geborene Scholem Yakow Rabinowitsch schrieb mit fünfzehn sein erstes Buch: eine jüdische Version des Robinson Crusoe. Er starb am 2. März 1916 in New York. Seinem Sarg folgten hunderttausende Menschen.
Er verdiente viel Geld mit Börsengeschäften und verlor es wieder. Er schrieb und schrieb. Geschichten, Romane, Thea­­terstücke. Die in Jiddisch geschriebenen Gesammelten Werke umfassen 24 dicke Bände, fanden in zahlreichen Übersetzungen weltweite Verbreitung und machten ihn zu einem bis heute wichtigen Autor der Weltliteratur. Seine Lesereisen führten ihn durch ganz Europa, doch die staatlich initiierten Pogrome im zaristischen Russland zwangen auch ihn in die Fremde.


Claudia Tebel-Nagy

Claudia Tebel-Nagy

Nach dem Studium und verschiedenen Zeitungsstationen arbeitete die in Paderborn geborene Dipl.-Journalistin als Redakteurin bei Fernsehsendern (Bayerisches Fernsehen, RTL, Hessischer Rundfunk, WDR, Premiere, Tele 5). Seit 1990 lebt sie mit ihrer Familie in Wien und im Burgenland, arbeitet als freie Journalistin (ORF und andere Medien) und Autorin. Ihr dtv-Buch Gedächtnis – Wie Eltern ihr Kind unterstützen können war ein großer Erfolg. 2014 erschien ihr erster Roman Ein Stern im Béarn in der Edition Ausblick.
(© Suzy Stöckl)

 


Edwin Möser

Edwin Möser

Geboren 1960 in Wien, begann er 1979 als Redakteur, Autor und Sprecher beim Österreichischen Rundfunk (ORF). Für Hörspiele und Reportagen für das Ö-3 Jugendmagazin „Zickzack“ und sein Engagement bei der Kindernachrichtensendung „Minizib“ wurde ihm 1986 der Österreichische Staatspreis für journalistische Leistungen im Interesse der Jugend verliehen. Seit 2007 leitet Edwin Möser die Konsumentenschutz- und Serviceredaktion im Fernsehen. Er ist Initiator des Österreichischen Klimaschutzpreises und dessen Jurymitglied. Auf seine Initiative geht auch der Österreichische Integrationspreis zurück, der 2010 und 2011 vergeben wurde. 2013 verbrachte er mehrere Monate in Uruguay und Argentinien – zum Studium der spanischen Sprache und auf der Reise zu den Wurzeln seiner weitverzweigten Familie.


Gandalf

Gandalf

Komponist und Musiker auf einer Vielzahl von Instrumenten, lebt in Niederösterreich. Seit vielen Jahren ist er mit seinen Kompositionen immer wieder in internationalen Charts. Seine Klänge bauen Räume voller Poesie und Schönheit, die unverwechselbare musikalische Sprache wird auf der ganzen Welt verstanden. Mit Erdenklang & Sternentanz schrieb er vor wenigen Jahren eine außergewöhnliche Autobiographie. 2014 erschien in der Edition Ausblick sein erster Roman Die Seelenharfe.
(© Marianne Veverka Strobl)

Ausführlich zu seiner Musik: www.gandalf.at


Andreas J. Obrecht

Andreas J. Obrecht

Andreas J. Obrecht wurde 1961 in Wien geboren und studier­te Sozial- und Kulturanthropologie und Soziologie an der Universität Wien. 1997 Habilitation aus Soziologie. Weltweite Forschungsreisen über sozio-kulturelle Veränderungsprozesse, 25 Jahre Lehrtätigkeit an österreichischen Universitäten.

Seit 2009 Leiter der Geschäftsstelle der „Commission for Development Research“ (KEF) und des „Austrian Partnership Programme in Higher Education and Research for Development“ (appear), beides Programme der Zusammenarbeit zwischen wissenschaftlichen Einrichtungen und Universitäten in afrikanischen, asiatischen und lateinamerikanischen Ländern und österreichischen Wissenschafter/innen und Hochschulen.

Zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen, Lyrik, Essays, Erzäh­lungen, Reiseliteratur, Romane, Opernlibretti sowie eine Reihe von ORF-Doku­mentationen über die Forschungs- und Reisetätigkeiten.

Er ist Mitglied der IIASA (International Institute for ­Applied Systems Analysis)-Kommission der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und seit 2004 wissenschafts- und kulturpublizis­tis­cher Moderator für ORF Ö1.
(© OeAD/Sabine Klimpt)

www.kef-research.at/about/kef-team


Gertrude Brinek

Gertrude Brinek

Seit mehr als fünf Jahren ist Gertrude Brinek Volksanwältin, und durch die regelmäßigen Sendungen der Volksanwaltschaft im ORF und häufige Bundesländersprechtage erreicht sie ein großes Publikum.

Dr. Gertrude Brinek wurde am 4. Februar 1952 in Hollabrunn (Niederösterreich) geboren. Sie absolvierte ihre Ausbildung unter anderem an der Pädagogischen Akademie des Bundes und der Universität Wien. Dort studierte sie Pädagogik, Psychologie und Kunstgeschichte und schloss mit dem Doktorat in Pädagogik ab. Nach zehnjähriger Lehrtätigkeit an Wiener Volks- und Hauptschulen verlagerte Brinek ihren beruflichen Schwerpunkt 1983 an die Universität Wien, wo sie zuletzt eine Assistenzprofessur am Institut für Bildungswissenschaften inne hatte.
Von 1988 bis 1990 und von 1994 bis 2008 war Gertrude Brinek Abgeordnete zum Nationalrat mit einem Schwerpunkt in der Wissenschafts- und Bildungspolitik. Am 14. Juli 2008 wurde sie erstmals und am 26. Juni 2013 ein weiteres Mal vom Bundespräsidenten als Volksanwältin angelobt.
Von ihren zahlreichen Veröffentlichungen sei das Buch Vom wahren Leben im Rechtsstaat – Aufzeichnungen einer Volksanwältin genannt (Styria premium 2012), in dessen Zentrum konkrete Fallgeschichten stehen, die eindringlich schildern, wieso die Volksanwaltschaft eine fundamentale Institution einer funktionierenden Demokratie ist. Weiters zuletzt Volksanwaltschaft und Justiz – den Wandel erfahren und reflektieren (in Wandel in der Justiz, hg. von Walter Pilgermair, Verlag Österreich 2013). Weiters Volksanwaltschaft und Justiz – den Wandel erfahren und reflektieren (in Wandel in der Justiz, hg. von Walter Pilgermair, Verlag Österreich 2013) und zuletzt Junge Menschen und ihre Rechte (Edition Ausblick 2014)
(© Christian Postl)

www.volksanwaltschaft.gv.at


Katharina Tiwald

Katharina Tiwald

Katharina Tiwald lebt in Wien und im Burgenland. Sie studierte Sprachwissenschaft und Russisch in Wien, St. Petersburg und Glasgow. Sie unterrichtet(e) russische Literatur am Institut für Slawistik/Universität Wien sowie Deutsch als Fremdsprache an verschiedenen Instituten und arbeitet in der Basisbildung und Alphabetisierung. 
Seit ihrem Debüt als Autorin 2005 erscheinen regelmäßig Bücher, Texte, Theaterstücke, kritische Interventionen zu gesellschaftlichen Umständen.
2009/10 erhielt sie das Staatsstipendium für Literatur, 2010/11 das Hans-Weigel-Literaturstipendium des Landes Nieder­österreich. 2012 erschien ihr Roman Die Wahrheit ist ein Heer, 2013 gewann sie den Publikumspreis im Theater Drachen­gasse, dort wurde das Stück Die Kümmerinnen ebenso uraufgeführt wie 2014 Stalins Heiliger (erschienen in der Edition Ausblick). Katharina Tiwald ist Präsidentin des Burgenländischen P.E.N.-Clubs.

www.katharinatiwald.at


gerhard_ruehm_portrait

Gerhard Rühm

Gerhard Rühm geboren 1930 in Wien. Autor, Komponist und bildender Künstler. Er studierte Klavier und Komposition in Wien, u.a. bei Josef Matthias Hauer. Im Rahmen der „Wiener Gruppe” arbeitete er mit Friedrich Achleitner, H. C. Artmann, Konrad Bayer und Oswald Wiener zusammen und wurde zu einem der wichtigsten Anreger der österreichischen Literatur nach 1945. Mitte der 60er-Jahre Übersiedelung nach West-Berlin. Von 1972 bis 1995 war Rühm Professor an der Staatlichen Kunsthochschule in Hamburg. Seit 1977 lebt Gerhard Rühm zusammen mit der Musikwissenschaftlerin Monika Lichtenfeld in Köln und Wien.
Preise: u.a. Hörspielpreis der Kriegsblinden, Karl-Szuka-Preis, Großer Österreichischer Staatspreis für Literatur. Die Primärbibliographie Gerhard Rühms umfasst mehr als 100 selbstständige Publikationen, die von Michael Fisch betreute Werkausgabe kommt als work in progress im Verlag Matthes & Seitz (Berlin) heraus, daneben erscheinen Einzeltitel im Ritter Verlag, zuletzt: lügen über länder und leute. vollständige gedichte und erzählungen (2011) und hugo wolf und drei grazien, letzer akt (2013).
(© Rudi Gigler)


Irene Suchy

Irene Suchy

Irene Suchy, Dr. phil. Mag artium, hat Studien der Musikwissenschaft und Germanistik, der Musikpädagogik und Instrumentalpädagogik in Wien und Tokyo absolviert. Sie ist Musikredakteurin in Ö1, Lehrbeauftragte an der Universität Wien, Ausstellungsmacherin, Moderatorin, Dramaturgin und Literatin.
Sie hat Publikationen zur neueren Musikgeschichte – über Paul Wittgenstein (2006), Otto M. Zykan (2008) und Friedrich Gulda (2010), zur Geschichte der abendländischen Musik in Japan, zu NS-Verfolgten und zur NS-Musikexilgeschichte, zu feministischer Musikologie sowie zur Zeitgeschichte – Strasshof an der Nordbahn (2012) – in den letzten Jahren herausgebracht. 2013 erschien ihre Litanei gottloser Gebete. Irene Suchy wurde 2010 mit dem Goldenen Ehrenzeichen der Republik Österreich ausgezeichnet, 2011 mit dem Bank Austria Kunstpreis Kulturjournalismus, 2013 mit dem Karl Renner Preis.
(© ORF/Johannes Cizek)


barbara_prammer

Barbara Prammer

geboren 1954 in Ottnang am Hausruck in Oberösterreich, wo sie nach der Matura am Gemeindeamt u. a. als Standesbeamtin arbeitete. Nach erfolgreichem Studienabschluss in Soziologie an der Johannes Kepler-Universität arbeitete sie als Sozial- und Berufspädagogin, anschließend beim Arbeitsmarktservice (AMS) Oberösterreich.
1991 wurde sie von der SPÖ für den oberösterreichischen Landtag nominiert und sogleich zur Zweiten Präsidentin gewählt. 1995 wechselte sie als erste Frau in die oberösterreichische Landesregierung, in der sie u. a. für Wohnbau und Naturschutz zuständig war. Ab 1997 drei Jahre Bundesministerin für Frauenangelegenheiten und Konsumentenschutz.
Seit Oktober 1999 Nationalratsabgeordnete, ab 2004 Zweite Präsidentin des Nationalrates. Am 30. Oktober 2006 wurde sie – wiederum als erste Frau – zur Präsidentin gewählt und nach den Nationalratswahlen 2008 und 2013 im Amt bestätigt. Barbara Prammer ist am 2. August 2014 gestorben. (© Foto Wilke)

www.barbara-prammer.at


Erich Fröschl

Erich Fröschl

Der promovierte Politikwissenschaftler war nach vielen Jahren journalistischer und politischer Arbeit von 1980 bis 1999 Direktor des Karl-Renner-Instituts, also der politischen Akademie der SPÖ, und von 1999 bis 2009 als Leiter der Akademie für Internationale Politik dieses Instituts tätig. Seit 20 Jahren unterrichtet er auch als Lehrbeauftragter für Politikwissenschaft an der Universität Wien.
(© Petra Spiola)


Hermann Bahr

Hermann Bahr

Geboren 1863 in Linz, gestorben 1934 in München. Dazwischen: Ein pralles Leben als Dichter, Essayist, Kritiker, Entdecker junger Autoren und Mitbegründer lite­ra­rische Strömungen und Zeitungen. Dramaturg, Regisseur, unermüdlicher Neugründer und Kämpfer für die Moderne, für die Freiheit der Kunst, für neue Stilrichtungen, denen er in großen Essays programmatische Fundamente gab. Sein eigenes schriftstellerisches und dichterisches Werk ist enorm – und wert, wieder gelesen zu werden.


Reinhard Urbach

Reinhard Urbach

Der promovierte Germanist, geb. 1939 in Weimar, studierte in Köln, Bonn und Wien, wo er seit 1964 lebt.
Literaturreferent im Kulturamt der Stadt Wien, Chefdramaturg des Wiener Burgtheaters, Theaterkommissär der Österreich-„Europalia“ in Brüssel, Direktor des Theaters der Jugend in Wien – viele Jahre lang ein wesentlicher Gestalter. Autor einer Fülle an Publikationen zur österreichischen Literatur- und Theatergeschichte, darunter mehrere Monographien und Editionen zu Arthur Schnitzler.


Christine Klell

Christine Klell

Seit 2000 betreibt sie ihr Grafikdesign-büro in Wien. Als Workshopleiterin und Beraterin vermittelt sie Teams aus Werbung, Marketing, Medien und Design die Geheimnisse effektiven Ideenmanagements und moderner Kreativitätsmethoden.
Ihre Buchausstattungen für große deutsche und österreichische Verlage sind künstlerisch individuelle Lösungen, ebenso wie ihre Konzeptionen für Erlebnisräume.
(© Christian Postl)

www.christine-klell.com

 


Cornelia Böhm

Cornelia Böhm

Nach ihrem Psychologiestudium in Wien und Madrid (Mag. phil.) und einigen Jahren im Bereich Öffentlichkeitsarbeit absolvierte sie den Medienlehrgang mit Schwerpunkt Fotografie und die Meisterklasse Fotografie in Wien. Seit mehreren Jahren lebt und arbeitet sie als freiberufliche Fotografin in Wien und Niederösterreich.
(© Manfred Baumann)

www.diefleischerei.at
www.corneliaboehm.com


Otto Bauer

Otto Bauer

Der als Sohn eines jüdischen Textilfabrikanten 1881 in Wien geborene sozialdemokratische Politiker gilt als Theoretiker und Wortführer des Austromarxismus. 1918/19 leitete der Jurist und Nationalratsabgeordnete das österreichische Außen­­­­­­­amt. Er war wesentlich an der Schaf­fung der österreichischen Verfassung von 1920 beteiligt. Ab 1907 war er Redakteur der Arbeiter-Zeitung, 1926 ver­­­­fasste er das Linzer Programm. 1934 musste der Parteiführer im Zuge der Februarkämpfe nach Brünn fliehen. Wegen des deutschen Einmarschs emigrierte er nach Paris, wo er im Juli 1938 starb.


Fritz Derek Weber

Fritz Derek Weber

Geboren in Knittelfeld, studierte Geschichte, Germanistik und Politikwissenschaft in Graz, Bochum und Salzburg, Dr. phil. Seit 1979 Lehrtätigkeit an den Universitäten Klagenfurt, Wien und Salzburg. 1992 Habilitation über die Krise des österreichischen Bankwesens in den 1920er-Jahren. Mitarbeit am Feuilleton verschiedener deutschsprachiger Zeitungen und Zeitschriften. Veröffentlichungen zur Wirtschafts-, Zeit- und Kulturgeschichte.


Reinhard Deutsch

Reinhard Deutsch

Als Lektor, Dramaturg, Regisseur, Autor beschäftigt er sich seit vielen Jahren mit gesellschaftspolitischen Themen und entwickelt Projekte, die Inhalte mit verschiedenen Medien und Erzählformen aufarbeiten. Zuletzt erschienen von ihm ein Handbuch der Vampire und mit Das Blaue vom Himmel eine Geschichte des täglichen Betruges. Er ist Verleger der Edition Ausblick.

Waltraud Barton

Waltraud Barton

Schauspielerin, Kulturmanagerin, Mediatorin, geb. 1959 – lebt und arbeitet in Wien, gründet 2010 den Verein IM-MER (Initiative Malvine – Maly Trostinec erinnern www.IM-MER.at), weil nichts in Maly Trostinec an ihre dort von den Nationalsozialisten ermordeten Verwandten erinnert (und auch nichts an die anderen vielen tausend Österreicher und Österreicherinnen). Um Maly Trostinec und die dort begangenen Verbrechen im kollektiven Gedächtnis Österreichs zu verankern, veranstaltet sie seither regelmäßig Gedenkreisen nach Maly Trostinec, organisiert Konferenzen wie 2011 „Maly Trostinec erinnern“ und hält Vorträge in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen.

(© Martin Juen)


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Thomas Oláh

Thomas Oláh lebt und arbeitet in Berlin und Wien im Bestreben, künstlerische Praxis und theoretische Reflexion zu verbinden, als Kostüm- und Bühnenbildner einerseits, als Kulturhistoriker mit Schwerpunkt Modetheorie / Geschichte des Körpers andererseits.

Arbeiten u. a fürs TV mit Leander Haußmann „Kabale und Liebe“, mit Andreas Prochaska „Maximilian“, fürs Kino mit Oskar Roehler „Jud Süss“, mit Philipp Stölzl „Der Medicus“, mit Detlev Buck „Die Vermessung der Welt“, mit Shirin Neshat „Women without Men“ (Silberner Löwe in Venedig), mit Brad Anderson „Stonehearst Asylum“; am Theater u. a. mit Franz Wittenbrink „Eh Wurscht“ am Theater in der Josefstadt, „Hamlet“ beim Helsingør Festival in Dänemark und die Ken-Loach-Erstaufführung von „It’s a Free World“ in Wien. Österreichischer Filmpreis für „Die Vermessung der Welt“ 2013, mehrere Nominierungen zum Deutschen Filmpreis.

Zuletzt erschien „Ares und das Band der Charis. Militärische Elemente in der Mode“ im Praesens Verlag, Wien.
(© Stefan Oláh)